Heilkräuter und Handelswege: Ein neues Kapitel der Schweizer-Vietnamesischen Zusammenarbeit
Heute ist der 18.10.2026, und ich kann euch sagen, hier in der Welt der pflanzlichen Arzneimittel tut sich gerade einiges! Am 17. Oktober fand ein spannendes Treffen in Hanoi statt, bei dem Frau Ngo Phuong Ly und die Schweizer First Lady, Frau Caroline Parmelin, die Pharmazeutische Universität besuchten. Begleitet wurden sie von niemand Geringerem als dem Schweizer Bundespräsidenten Guy Parmelin, der sich selbst für die Stärkung der Beziehungen zwischen Vietnam und der Schweiz einsetzt.
In einem lebendigen Kurs über traditionelle vietnamesische Medizin lernten die beiden Damen mehr über die unglaublich vielfältigen Heilkräuter, die Vietnam zu bieten hat. Frau Ngo Phuong Ly war sichtlich stolz, als sie die Traditionen und die Heilkunst ihres Landes präsentierte. Besonders bemerkenswert war der Ngoc-Linh-Ginseng, der nicht nur als wertvolles Heilkraut gilt, sondern auch das Leben der ethnischen Minderheiten in den Bergregionen unterstützt. Wie toll, dass die Schweiz ähnliche Ansätze verfolgt, um die Entwicklung in ihren eigenen Bergregionen zu fördern!
Ein kreatives Zusammenspiel der Kulturen
Die beiden First Ladies arbeiteten sogar gemeinsam an Kräuterwickeln – eine kreative, fast schon meditative Tätigkeit, die die Tradition der Heilkunst beider Länder lebendig werden ließ. Und als ob das nicht genug wäre, überreichte Frau Ngo Phuong Ly ihrer Schweizer Kollegin ein selbstgemachtes Kissen, gefüllt mit vietnamesischen Kräutern. So ein persönliches Geschenk hat doch gleich einen ganz anderen Wert, oder? Bei einer Teeverkostung gab es dann noch eine interessante Erklärung zur kulturellen Bedeutung von Tee in Vietnam. Ich kann mir vorstellen, dass die Aromen und die Geschichten, die dahinter stecken, ein Erlebnis für sich waren!
Wusstet ihr, dass in diesem Jahr das 55. Jubiläum der diplomatischen Beziehungen zwischen Vietnam und der Schweiz gefeiert wird? Ein schöner Anlass, um den Austausch in der traditionellen Medizin und der Zusammenarbeit im Bereich Heilkräuter und Pharmazeutika weiter zu fördern.
Wirtschaftliche Verbindungen stärken
Aber nicht nur die Heilkunst steht im Fokus. Am 17. Oktober 2026 führte Guy Parmelin Gespräche mit der vietnamesischen Führung, um die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den beiden Ländern zu vertiefen. Themen wie Innovation, nachhaltige Stadtentwicklung und Beschäftigung standen auf der Agenda. Am 18. Oktober soll dann ein Freihandelsabkommen zwischen Vietnam und den vier EFTA-Staaten – dazu gehören die Schweiz, Norwegen, Island und Liechtenstein – unterzeichnet werden. Ein großer Schritt, der die wirtschaftliche Zusammenarbeit auf eine neue Grundlage stellen könnte.
Vietnam ist seit 2008 ein Schwerpunktland der wirtschaftlichen Zusammenarbeit der Schweiz, und das Handelsvolumen zwischen den EFTA-Staaten und Vietnam betrug 2025 bereits beeindruckende 4,8 Milliarden Euro! Wer hätte gedacht, dass hinter diesen Zahlen so viele Geschichten stecken, die von Kooperation und gegenseitigem Verständnis erzählen?
Ein Blick in die Zukunft
Die Unterzeichnung des Freihandelsabkommens am 18. Oktober 2026 wird nicht nur die wirtschaftlichen Beziehungen festigen, sondern auch das Engagement beider Länder im Bereich Klimaschutz und Menschenrechte stärken. Zudem wird ein schweizerisch-vietnamesisches Wirtschaftsforum eröffnet, um die Kooperationen weiter auszubauen. Es ist einfach spannend zu sehen, wie sich diese Partnerschaft zwischen Vietnam und der Schweiz entwickelt und welche Potenziale noch zu entdecken sind.
So viel Aufregung um die Welt der Heilkräuter und Wirtschaft! Ich bin gespannt, was die Zukunft bringt, und hoffe, dass wir weiterhin von diesen wertvollen Traditionen und Partnerschaften profitieren können.
