Heute ist der 17.10.2026 und es gibt frische Nachrichten aus Singapur! Hier wird gerade ein neues freiwilliges Akkreditierungssystem für die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) eingeführt. Fünf TCM-Einrichtungen haben den Status einer akkreditierten Klinik erhalten – das ist ein echter Fortschritt! Die Academy of Chinese Medicine, Singapore (ACMS) hat zusammen mit dem Gesundheitsministerium (MOH) dieses System ins Leben gerufen, und das Ganze wurde während des 23. Weltkongresses für TCM im Raffles City vorgestellt. Also, man kann sagen, die Stadt hat sich ordentlich ins Zeug gelegt!

Die fünf Einrichtungen, die nun auf Wolke Sieben schweben, sind das Kwong Wai Shiu TCM Centre in Serangoon, NTU Chinese Medicine, der Hauptsitz der Singapore Chung Hwa Medical Institution, der Hauptsitz der Singapore Thong Chai Medical Institution und Thomson Chinese Medicine in Novena. Alle diese Kliniken haben nun die Möglichkeit, ihre Dienstleistungen durch höhere Standards und mehr Sicherheit zu verbessern. Denn das Ziel ist klar: die Versorgungsstandards sollen über die bloße berufsrechtliche Lizenzierung hinausgehen. Eine echte Win-win-Situation!

Die Details des Akkreditierungsprogramms

Das Akkreditierungsprogramm unterteilt sich in zwei Säulen: Die Akkreditierung von Dienstleistungen und die Akkreditierung einzelner Praktiker. Bewerbungen sind für beide Gruppen offen. Aber das ist noch nicht alles! Das Gesundheitsministerium hat auch die Idee, akkreditierten TCM-Praktikern erweiterte Befugnisse zu gewähren, etwa die Möglichkeit, eigenständig Röntgenaufnahmen anzuordnen. Das könnte wirklich ein Quantensprung für die TCM-Praktiken dort sein!

Ab 2026 wird es ein staatlich unterstütztes Akkreditierungssystem für TCM-Praktiker geben, das Teil des Programms Healthier SG ist. Hierbei geht es um die Integration der TCM in das öffentliche Gesundheitssystem. Es wird spannend, denn rund 20 Prozent der erwachsenen Bevölkerung in Singapur nutzen jährlich TCM-Angebote. Die akkreditierten Praktiker werden auch Ernährungs- und Lebensstilberatung anbieten, um die Patienten bestmöglich zu unterstützen. Und das nicht nur auf dem Papier – die Reform umfasst eine zweistufige Umstellung der Registrierungsprüfung, die ab 2025 startet.

Ein Blick auf die Zukunft

Das Gesundheitsministerium prüft derzeit 18 Vorschläge zur Integration evidenzbasierter TCM in öffentliche Kliniken. Und man plant, erfolgreiche TCM-Therapien künftig staatlich zu fördern und über das Gesundheitskonto MediSave abzurechnen. Da wird sich so einiges tun! Außerdem wird im Mai 2026 die Einführung der „National Exemplary Traditional Chinese Medicine Practitioners Awards“ stattfinden, um Forschung und Patientensicherheit zu fördern. Ein Schritt, der nicht nur für die TCM, sondern auch für die gesamte Gesundheitslandschaft von Bedeutung ist.

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Singapur hat sich mittlerweile als globaler Vorreiter in Fitness, Wellness und ganzheitlicher Gesundheit etabliert. Die Stadt wird als sechste „Blaue Zone“ der Welt bezeichnet, was auf eine hohe Lebenserwartung hinweist. Das ist natürlich nicht nur dem modernen Gesundheitssystem und der Stadtplanung geschuldet, sondern auch den unzähligen Präventionsprogrammen, die hier entwickelt werden. Die Fitnessstudiokultur boomt – die Mitgliedschaften sind seit der Pandemie um etwa 60 % gestiegen!

Wenn man sich all diese Entwicklungen ansieht, wird klar, dass Singapur nicht nur TCM als Teil der Gesundheitsversorgung integrieren möchte, sondern auch Lifestyle-Medizin und alternative Therapien. Der Weg ist geebnet, aber es gibt auch Herausforderungen: Regulatorische Hürden für neue Wellness-Trends und Therapien müssen gemeistert werden. Doch mit der starken staatlichen Unterstützung ist Singapur auf dem besten Weg, ein Modell für präventive Gesundheitsversorgung und ganzheitliche Gesundheit zu werden. Wer weiß, vielleicht sehen wir in naher Zukunft noch mehr solcher innovativen Ansätze!