Heute ist der 23.09.2026 und das Thema Wechseljahre ist wieder in aller Munde. Am 18. Oktober, dem Welt-Menopause-Tag, hat die Praxisgemeinschaft für Osteopathie Seestraße in Herrsching am Ammersee eine Pressemitteilung veröffentlicht, die die hormonelle Umstellung bei Frauen beleuchtet. Ab etwa Mitte 40 beginnt der Körper, weniger Östrogen zu produzieren. Das kann ganz schön turbulent werden, denn die Monatsblutungen werden unregelmäßig, bis sie schließlich ganz ausbleiben. So ist die Menopause, das durchschnittliche Alter von 51 Jahren, ein Thema, das viele Frauen betrifft. Aber wo fängt man da an? Und wie fühlt sich das an?

Die Symptome sind so vielfältig wie die Frauen selbst: Hitzewallungen, Schweißausbrüche, Schlafprobleme, Stimmungsschwankungen und manchmal auch eine trockene Scheidenschleimhaut. Einige Frauen nehmen sogar Gewicht zu. Das kann einen ganz schön aus der Bahn werfen! Und während die Schwangerschaft bis zur Menopause weiterhin möglich ist, empfiehlt sich eine frauenärztliche Abklärung. Die Hormonwerte können im Blut bestimmt werden, aber – ehrlich gesagt – die meisten Frauen finden dabei keinen praktischen Nutzen für Verhütung oder Behandlung.

Osteopathie als sanfte Unterstützung

Die gute Nachricht ist: Osteopathie kann in dieser Zeit der Umstellung unterstützend wirken. Diese manuelle Therapiemethode ersetzt zwar nicht die frauenärztliche Betreuung, bietet aber einen ganzheitlichen Ansatz. Osteopathin Birgit Gillemot behandelt frauenspezifische Probleme und hilft, das allgemeine Wohlbefinden zu fördern. Sie betont, dass Osteopathie keine Wunder bewirken kann, aber sie kann helfen, den Übergang in diesen neuen Lebensabschnitt weniger leidvoll zu gestalten.

Die Wechseljahre sind schließlich ein normaler biologischer Prozess. Dabei werden die Beschwerden durch die abnehmende Hormonproduktion verursacht, da die Eierstöcke ihre Funktion einstellen. Frisch aus dem Alltag berichtet, dass viele Frauen in dieser Zeit mit Depressionen, Schlaflosigkeit und Stimmungsschwankungen kämpfen. Das ist nicht einfach. Die Weltgesundheitsorganisation hat daher seit 2002 die Hormonersatztherapie kritisch betrachtet. Frauen, die Hormone gegen Wechseljahresbeschwerden einnehmen, tragen ein höheres Risiko für ernsthafte Erkrankungen wie Brustkrebs, Herzinfarkt und Schlaganfall. Die Empfehlung lautet daher, diese Therapie „so kurz wie möglich und so wenig wie möglich“ anzuwenden.

Von Bewegung und Entspannung

Wichtig ist, dass Frauen in dieser Zeit auf sich selbst achten. Bewegung, Entspannungstechniken und eine gesunde Ernährung sind unverzichtbar für das Wohlbefinden. Wer die Beschwerden ernst nimmt und vielleicht ein Tagebuch führt – um die Symptome zu notieren, wann sie auftreten und wie intensiv sie sind – kann gezielte Gespräche mit den behandelnden Ärzten führen. Das hilft ungemein, den Überblick zu behalten! Manchmal genügt es schon, die Symptome zwei bis drei Wochen lang zu dokumentieren, um Klarheit zu gewinnen.

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Und hey, denkt dran: Es gibt viele Möglichkeiten, die Beschwerden zu lindern! Neben nicht-hormonellen Optionen kann auch die Osteopathie helfen, das hormonelle System zu beeinflussen und die Balance der Hormondrüsen wiederherzustellen. Das Ziel ist, den Übergang in diesen neuen Lebensabschnitt für Frauen zu erleichtern, ohne dass sie sich gleich in einer Pillenflut verlieren müssen. Es ist also an der Zeit, diesen Lebensabschnitt als Chance zu begreifen – ohne Verhütungssorgen und Menstruationsbeschwerden!

Wenn Sie mehr über die Angebote der Praxisgemeinschaft für Osteopathie Seestraße erfahren oder einen Termin vereinbaren möchten, lohnt sich ein Blick auf ihre Webseite. Vielleicht finden Sie genau die Unterstützung, die Sie in dieser aufregenden Zeit brauchen!