Heute ist der 12.10.2026, und in der Welt der medizinischen Ausbildung und der Heilberufe tut sich gerade einiges. Die Umsetzung des Gesetzes Nr. 15/2023/QH15 über ärztliche Untersuchung und Behandlung, zusammen mit dem Dekret Nr. 96/2023/ND-CP, steht auf der Tagesordnung. Dabei gibt es nicht nur neue Richtlinien, sondern auch Herausforderungen, die es zu meistern gilt. Es wird gemunkelt, dass es Schwierigkeiten bei der Organisation praktischer Leitlinien für die Erteilung von Lizenzen zur ärztlichen Untersuchung und Behandlung gibt. Ein ganz schön komplexes Thema, das viele betrifft!

Besonders interessant wird es, wenn man sich die Anforderungen an die Ausbildungseinrichtungen anschaut. Laut Artikel 3 Absatz 8 des Dekrets müssen diese ihre praktischen Ausbildungsinhalte an den Tätigkeitsbereich des Gesundheitsministers anpassen. Doch hier liegt der Hase im Pfeffer: Ein einheitlicher Lehrplanrahmen fehlt, was zu einem bunten Flickenteppich an Inhalten und praktischen Anforderungen zwischen den Einrichtungen führt. Die Einheitlichkeit der Leistungsstandards ist damit nicht gewährleistet. Das bedeutet, dass Absolventen aus unterschiedlichen Einrichtungen unterschiedlich gut vorbereitet in die Berufswelt starten könnten – und das ist ganz sicher nicht im Sinne der Patienten!

Die Herausforderung der Kompetenzprüfung

Ab dem 1. Januar 2027 müssen Ärzte nach ihrer praktischen Ausbildung eine Kompetenzprüfung ablegen. Eine große Herausforderung, die zeigt, wie ernst es um die Qualität in der medizinischen Ausbildung steht. Um sicherzustellen, dass alle Absolventen die nötige Eignung für diese Prüfung haben, wird ein einheitlicher Rahmen für die praktische Ausbildung dringend benötigt. Die Bekanntmachung Nr. 48/TB-VPHĐYKQG vom 10. September 2026 gibt vor, dass bis zum 1. Oktober 2026 vier 12-monatige Praxisrahmen für Ärzte, Präventivmediziner, traditionelle Heilpraktiker und Zahnärzte fertiggestellt und veröffentlicht werden müssen. Das ist ein straffer Zeitplan!

Die Abteilung für Medizinische Untersuchung und Behandlungsmanagement ist bereits kräftig am Entwerfen eines Rundschreibens für „Praxisrahmen für die Erteilung und Verlängerung von Lizenzen“. Wer also Feedback zur Zusammenstellung geben möchte, sollte sich beeilen – bis zum 17. Oktober 2026 ist noch Zeit, um an die Abteilung für medizinische Untersuchung und Behandlungsmanagement im Gesundheitsministerium in Hanoi zu schreiben. Die Kontaktinformationen? Die stehen bereit: Telefon 0948.999.964 oder E-Mail an trungpq.kcb@moh.gov.vn.

Prüfungen und ihre Inhalte

Doch wie sieht das konkret aus, wenn man sich auf die Prüfungen vorbereitet? In Deutschland beispielsweise erfolgt die schriftliche Prüfung im Zweiten Abschnitt der Ärztlichen Prüfung in Form von Multiple-Choice-Fragen. Hierbei wird nicht nur das Wissen abgefragt, sondern auch die Fähigkeit, selbstständig und eigenverantwortlich zu arbeiten – für viele eine echte Herausforderung! Die Prüfungsinhalte umfassen berufspraktische Anforderungen und wichtige Krankheitsbilder. Man könnte sagen, das Ganze ist wie eine intensive Vorbereitung auf das echte Leben als Arzt.

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Die Prüfung wird an drei aufeinander folgenden Tagen durchgeführt, und jeder Tag hat seine fünf Stunden. Insgesamt gilt es, 320 Fragen zu beantworten. Man könnte fast meinen, das sei ein Wettlauf gegen die Zeit! Dabei müssen die Prüfungsaufgaben den Anforderungen gemäß festgelegten Prüfungsinhalten entsprechen, wobei die Schwerpunkte auf der allgemeinen ärztlichen Tätigkeit und den bedeutendsten Krankheitsbildern liegen. Das ist eine ganz schön große Verantwortung!

Der Weg zum Arzt

Die ärztliche Ausbildung hat schließlich das Ziel, einen wissenschaftlich und praktisch ausgebildeten Arzt hervorzubringen, der in der Lage ist, eigenverantwortlich zu arbeiten und sich ständig weiterzubilden. Die Ausbildung vermittelt grundlegende Kenntnisse über Körperfunktionen, Krankheiten und die Bedürfnisse kranker Menschen – und das ist nur die Spitze des Eisbergs. Praktische Erfahrungen im Umgang mit Patienten sind unerlässlich, und auch die gesundheitsökonomischen Auswirkungen müssen nicht außer Acht gelassen werden. Die Einflüsse von Familie, Gesellschaft und Umwelt auf die Gesundheit sind wie ein großes Netz, das die Gesundheitsversorgung beeinflusst.

Die Umsetzung dieser Vorgaben gestaltet sich als eine echte Herausforderung. Während die Universitäten Vorlesungen und praktische Übungen anbieten, bleibt die Frage, ob sie auch wirklich die richtigen Inhalte vermitteln. Der Weg vom Medizinstudium über praktische Erfahrungen bis hin zur ärztlichen Prüfung ist lang und steinig – und erfordert neben Wissen auch viel Herz und Engagement. So bleibt abzuwarten, wie sich die neuen Regelungen im Alltag der medizinischen Ausbildung auswirken werden. Spannend bleibt es allemal!