JIVITA: Ein neuer Weg zur integrativen Heilung in Zürich
In der pulsierenden Stadt Zürich hat sich etwas Spannendes getan. Das Startup JIVITA, das 2019 ins Leben gerufen wurde, integriert komplementärmedizinische Versorgung direkt in den stationären Betrieb von Partnerkliniken. Ein echter Gewinn für die Patientinnen und Patienten, die oft mehr als nur die klassische Schulmedizin benötigen. Hirslanden, eine der führenden Klinikgruppen in der Schweiz, zeigt sich nun als Aktionärin des Unternehmens und engagiert sich damit für eine breitere Verfügbarkeit von integrativmedizinischen Angeboten. Schon in zwei Hirslanden-Kliniken, der Klinik Hirslanden und der Hirslanden Klinik Im Park, wird JIVITA aktiv und bietet seinen besonderen Service an.
Hier kommt ein spezialisiertes Ärzteteam ins Spiel, das integrativmedizinische Beurteilungen vornimmt, basierend auf den Diagnosen der behandelnden Ärzte. Das klingt vielversprechend, oder? Therapeutinnen und Therapeuten stehen bereit, um verschiedene Behandlungen wie Massagen, Atem- und Aromatherapie anzubieten. Und das ist noch nicht alles – auch Wickel, Auflagen und Einreibungen stehen auf dem Programm. JIVITA hat sich zum Ziel gesetzt, eine umfassende und individuelle Versorgung der Patientinnen zu gewährleisten, dabei werden körperliche, psychische und emotionale Bedürfnisse gleichermaßen berücksichtigt.
Ein ganzheitlicher Ansatz für mehr Lebensqualität
Die Philosophie von JIVITA geht über die bloße Behandlung von Symptomen hinaus. Es geht darum, das Wohlbefinden und die Lebensqualität der Patientinnen zu fördern. Die Selbstheilungskräfte des Körpers aktivieren und dabei Stress zu reduzieren – das ist das Credo, das hier verfolgt wird. Ganzheitliche Regeneration wird durch komplementärmedizinische Behandlungen erzielt, die sowohl stationär als auch ambulant verfügbar sind. Das Team plant zudem, mit weiteren Spitälern und Kliniken in der Schweiz zusammenzuarbeiten. So wird die integrative Medizin nicht nur weiterentwickelt, sondern auch flexibel an die Bedürfnisse der Institutionen angepasst.
Die neue Zusammensetzung des Verwaltungsrats von JIVITA bringt frischen Wind in die Organisation. Marco Gugol von Hirslanden und Astrit Bajrami von der EGK-Gesundheitskasse sind die neuen Mitglieder, während Isabelle Bietenholz-Lieger weiterhin als Verwaltungsratspräsidentin agiert. Das 30-köpfige JIVITA-Team ist motiviert und bereit, das Angebot weiter auszubauen. Dabei werden die Behandlungen an die persönlichen Vorlieben und Bedürfnisse der Patient*innen angepasst – was für eine tolle Idee!
Zusammenarbeit für die Zukunft der Medizin
Die integrative Medizin steht für eine Zusammenarbeit von verschiedenen Berufsgruppen. Ein multiprofessionelles Team, bestehend aus Ärztinnen und Ärzten, Therapierenden, Pflegefachpersonen und administrativem Personal, arbeitet Hand in Hand. Das Ziel? Die bestmögliche Betreuung und Unterstützung der Patientinnen und Patienten. Komplementärmedizin versteht sich als ergänzende Heilverfahren, die die Symptome lindern und die Selbstheilungskräfte fördern. Es ist schön zu sehen, dass sich konventionelle und komplementäre Medizin nicht ausschließen, sondern vielmehr wunderbar ergänzen können.
In einem Zeitalter, in dem immer mehr Menschen nach ganzheitlichen Heilungsansätzen suchen, ist es beruhigend zu wissen, dass Initiativen wie JIVITA an vorderster Front stehen. Wenn wir über die Zukunft der Medizin sprechen, sollten wir solche Ansätze unbedingt im Hinterkopf behalten. Es ist ein spannendes Kapitel, das hier geschrieben wird – und wir dürfen gespannt sein, wie sich die integrative Medizin weiter entfalten wird.
